Okt 8 2015

Unsere christliche Welt


Herr We

Es fragte Herr Es neulich, was wäre, wenn „Aber“ nicht braun sei. Kontrovers gefragt aber eine gute Frage, denn allzu oft bedienen wir in unserem Denken Schubladen und sortieren Menschen mehr oder weniger willkürlich in diese ein. Und allzu oft passen die Einsortierten gar nicht in diese Schubladen, wie ein Brief an unsere Kanzlerin nahezulegen scheint.

Unsere Welt ist nicht immer und überall friedlich und schön. Dort, wo es am Frieden mangelt, fliehen die Menschen und da es in gewissen Gegenden einen massiven Mangel an Frieden und Sicherheit gibt, fliehen die Menschen auch in Massen. In solchen Massen, dass es schwer wird, all die Flüchtlinge zu beherbergen. Unsere geliebte Kanzlerin spürt dies derzeit enorm, denn sie verliert ihren politischen Halt und ihre Partei schrieb ihr einen Brief. Mehr davon


Mrz 1 2012

Huch,…


Frau Zett

…da war die Mutti aber fleißig.

So gab sie sich doch an dem gestrigen Tag äußerst volksnah und dialogisierte mit einer ausgewählten Menge ihres Fußvolkes über ein Thema, das mich persönlich schon seit Längerem beschäftigt: Wie wollen wir (in Zukunft) zusammenleben? Eine tolle Frage, die sich sicher einige des Bürgertums tagtäglich stellen. Anregungen suchte sie. Gehen denen da oben so langsam die Ideen aus oder ist das mal wieder ein feiner Schachzug im Vorwahlkampf, um auf Stimmenfang zu gehen?

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